Klima und beste Reisezeit Jamaika

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Klima und beste Reisezeit Jamaika

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Rastafari, Blue Mountains und tropisches Klima auf Jamaika

Schon Christoph Kolumbus beschrieb Jamaika als Insel mit einer traumhaften Landschaft. Üppige Vegetation, tropische Wälder mit versteckten Wasserfällen, Palmen und endlos lange weiße Sandstrände empfangen die Besucher. Als drittgrößte Insel der Großen Antillen liegt Jamaika südlich von Kuba inmitten der Karibik. Geprägt wird Jamaika nach wie vor durch die Rastafari, eine Glaubensgemeinschaft, die in den 1930ern entstand. Die für diese Gruppe typischen Dreadlocks machten nicht zuletzt durch den Reggae-Sänger Bob Marley einen Siegeszug um die Welt. Um 1900 gelangten die ersten Touristen mit einem Bananentransporter auf die Insel. Heute ist Jamaika nicht zuletzt dank des traumhaften Klimas und der herrlichen Strände beliebte Urlaubsdestination.




Jamaika bietet konstantes Klima

Jamaikas Klima präsentiert sich tropisch. Es ist während des gesamten Jahres stabil und recht warm. In der Hauptstadt Kingston liegen die mittleren Höchsttemperaturen um die 32°C. Das Klima bringt allerdings eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit mit sich, was gepaart mit den hohen Temperaturen für Mitteleuropäer unangenehm sein kann. Positiv wirken sich die Passatwinde auf das Klima aus, die die Temperaturen angenehm machen. Nachts können Urlauber von angenehmen Verhältnissen ausgehen, denn dann weht ein kühler Wind aus den Höhenlagen. Jamaika ist eine der gebirgigeren Inseln der Karibik. Die Blue Mountains, die bis zu 2.300 Meter hoch sind beeinflussen das Klima deutlich. In den Höhen ist es durchschnittlich um 4°C kühler als in den Niederungen. Die Nordhänge erhalten viele Niederschläge, die Südküste dagegen ist trocken. Die Hurrikan-Saison liegt in den Monaten August bis November, wobei die Wahrscheinlichkeit eines Wirbelsturms von Juli bis September am höchsten ist. Im Vergleich zu anderen Karibikinseln treffen Hurrikans seltener auf Jamaika. Das Klima zu dieser Zeit kann aber schwere Stürme mit sich bringen und auch kurze starke Schauer sind möglich. Stürme bringt auch das Klima in den Monaten Juni und Juli sowie Oktober bis November. Diese sind allerdings nicht so heftig und dauern auch nicht so lange an.

Klimatabelle Jamaika

Klimatabelle Jamaika

Die beste Reisezeit für Jamaika

Generell ist Jamaika eine Ganzjahresdestination. Als beste Reisezeit werden oft die Monate Dezember bis April genannt. Die trockenste Zeit ist von Januar bis März, während das Klima im Oktober die meisten Niederschläge bringt.



Strände, die Hollywood inspirieren

Jamaikas Strände erfüllen wohl jedes Klischee, das von karibischen Traumstränden existiert. Feiner weißer Sand, türkisblaues Meer und saftig grüne Palmen lassen alles vergessen. Dabei finden Urlauber auf Jamaika sowohl die ruhigen Strandabschnitte, die zum Relaxen einladen, als auch Strände, wo das Leben pulsiert. Einer der schönsten und beliebtesten Strände ist Frenchman’s Cove Beach nahe von Port Antonio. Dieser Küstenabschnitt war bereits Kulisse von Hollywoodverfilmungen. Viel Ruhe bietet der Half Moon Beach in der Nähe von Negril. Motorisierte Wasserfahrzeuge sind hier verboten. Abenteuer pur und quirliges Leben finden Urlauber am Aqua Sol Beach von Montego Bay. Hier bleibt keine Zeit für Langeweile. Wassersport in allen Variationen ist hier möglich. Die naheliegende Stadt Negril war einst als Künstlerkolonie bekannt und galt in den Sechzigern als Zentrum der alternativen Kultur auf der Insel.

Landschaftliche Höhepunkte erleben

Ausflüge auf Jamaika führen meist zu landschaftlichen Attraktionen. Östlich der Montego Bay liegt Ocho Rios. Nahe der Stadt fällt ein malerischer 200 Meter hoher Wasserfall, die Dunn’s River Falls, über zahlreiche Stufen in eine bezaubernde Bucht. Interessant sind auch die Zuckerrohr-, Bananen- und Gewürzplantagen in dieser Gegend. Beliebtes Ausflugsziel sind die Blue Mountains im Südosten Jamaikas. Sie haben ihren Namen aufgrund der Tatsache, dass vom Tal aus nur die Berggipfel im blauen Himmel zu sehen sind. In den hoch gelegenen Gebieten liegen die grünen Kaffeeplantagen, deren Kaffeesorten zu den erlesensten der Welt gehören. Koloniale oder historische Bauten sind auf der Insel kaum zu finden, ebenso wie große Einkaufszentren. Einen Besuch sind allerdings die Handwerksmärkte wert. Hier können selbst hergestellter Schmuck oder Holzschnitzereien erworben werden.  

 

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