Klima und beste Reisezeit Malediven

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Taucherparadies Malediven

Endlos lange weiße Sandstrände, Palmen, glasklares Meer und eine farbenprächtige, an Vielfältigkeit kaum zu überbietende Unterwasserwelt zeichnen die Inselgruppen der Malediven aus. Der Name bedeutet Inselkette und bezeichnet eine Ansammlung von 19 Inselgruppen, die nahe der Südspitze Indiens im Indischen Ozean liegen. Die bis südlich des Äquators aufgereihten 1.196 Inseln erstrecken sich auf 26 Atolle mit Korallenriffen. Von den Inseln der Malediven sind nur 220 bewohnt und streng in Inseln für Einheimische und solche für Touristen geteilt.




Gleichmäßiges Klima während des ganzen Jahres

Generell kann das Klima der Malediven als feucht-tropisches Klima bezeichnet werden. Die Temperaturen sind ganzjährig angenehm warm und fallen selbst nachts kaum unter 25°C. Entsprechend angenehm und konstant sind auch die Wassertemperaturen. Der Monsun prägt das Klima der Malediven deutlich und macht gewisse Zeiten des Jahres zu einer besseren Reisezeit als andere. Von Mai bis Oktober bringt der Südwestmonsun Sturm und Regen und macht diese Zeit zur Regenzeit. Jene tropischen Wirbelstürme, die so sehr gefürchtet werden, ziehen an den Malediven meist vorbei. Stürme mit heftigen Niederschlägen und sehr unruhiger See sind zu dieser Zeit jedoch immer möglich. Ein Transfer per Boot zur Urlaubsinsel kann dann durchaus unangenehm werden.

Aktivitäten dem Klima anpassen

Im Gegensatz dazu bringen die Monate Januar bis April dank dem Nordostmonsun trockenes und ruhiges Klima. Dass der Wind dreht, ist sicher, doch niemand kann genau sagen, wann dies passiert. Die Übergangszeit führt zu absoluter Windstille, was Badeurlauber erfreuen mag, aber für Windsurfer zum Fiasko werden kann. Reisen zu den Malediven sind prinzipiell ganzjährig möglich. Die Reisezeit sollte den geplanten Aktivitäten mit Berücksichtigung des Klimas auf den Inseln angepasst werden. So ergibt sich, dass Badeurlauber die Zeit zwischen Januar und März lieben werden. Wer sportlich unterwegs ist und dazu auch Wind benötigt wird sich eher für die Monate Mai bis Oktober entscheiden. Das Klima von Juni bis September wird meist am angenehmsten empfunden.

Klimatabelle Malediven

Klimatabelle Malediven

Die beste Reisezeit für die Malediven

Reisen zu den Malediven sind prinzipiell ganzjährig möglich. Die Reisezeit sollte den geplanten Aktivitäten mit Berücksichtigung des Klimas auf den Inseln angepasst werden. So ergibt sich, dass für Badeurlauber die Zeit zwischen Januar und März die beste Reisezeit darstellt. Wer sportlich unterwegs ist und dazu auch Wind benötigt wird sich eher für die Monate Mai bis Oktober als beste Reisezeit entscheiden. Das Klima von Juni bis September wird meist am angenehmsten empfunden und auch diese Monate können zur besten Reisezeit hinzugezählt werden.



Hotspot für Taucher

Die Hauptstadt der Malediven ist Malé, wo sich auch der Flughafen befindet. Von dort geht es für die Urlauber per Wasserflugzeug oder Schnellboot zur gebuchten Touristeninsel. Das hervorragende Klima, das auf den Malediven vorherrscht, kommt vor allem Strandliebhabern und Wassersportlern entgegen. Vorwiegend Taucher und Schnorchler kommen zu den Trauminseln, um die herrliche Unterwasserwelt zu erleben. Riffhaie, Mantas oder Schildkröten sind neben den beeindruckenden Fischschwärmen an den kleinen Riffen mit den Überhängen vor den Inseln anzutreffen. Meist kann der Tauchgang direkt vom Strand aus beginnen und die Tauchboote folgen an der Oberfläche. Tauchkreuzfahrten auf den Malediven bringen aufregende und unvergessliche Eindrücke. Nicht umsonst zählen die Malediven zu den besten Tauchplätzen der Welt.

Das Klima ist zum Surfen ideal

Relativ neu auf den Malediven ist das Surfen. Dennoch gilt die Inselkette schon jetzt als anerkanntes Surfparadies, das bereits zweimal den O’Neill Deep Blue Surf Wettbewerb austragen durfte. Kaum verwunderlich, dass hier bekannte Gesichter aus der Szene anzutreffen sind. Das Klima auf den Malediven mit dem gleichmäßigen Wind sorgt für die perfekten Bedingungen, um Spaß an diesem Sport zu haben. Die Hotspots sind das Nord-Malé-Atoll und die äußeren Atolle. Für Unternehmungslustige bieten sich Ausflüge auf die Nachbarinsel oder in das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des islamischen Staates an. Malé bietet seinen Gästen neben kulturell interessanten Moscheen, Museen und Denkmälern auch lebhafte Shoppingmöglichkeiten. Munter und laut präsentiert sich das Basar- und Hafenviertel mit seinen kleinen Geschäften und Souvenirläden. Hier finden Europäer eine Vielzahl an seltenen Gewürzen. Thunfische und Haie, frisch gefangen, werden nachmittags bei der Fischhalle abgeladen und nur ein paar Meter entfernt werden Besucher vom Duft exotischer Früchte angezogen, die dank des traumhaften Klimas auf den Inseln wachsen.

 

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